cabaret

Britta Balzer überzeugt in Bad Vilbeler
Cabaret-Inszenierung.

Britta Balzer heißt die große Gewinnerin der Cabaret-Premiere bei den diesjährigen Burgfestspielen in Bad Vilbel. Intendant Claus-Günther Kunzmann und der Regiesseur Egon Baumgarten haben bei der Besetzung der Sally Bowles einen absoluten Glücksgriff getan, denn die Balzer spielt als Nachtclub-Sängerin ausdrucksstark, energiegeladen und stimmgewaltig und lässt sogar Erinnerungen an Liza Minelli und deren Paraderolle im mit acht Oscars prämiereten Cabaret-Kino-Klassiker von1972 aufkommen.
(DaCapo, Juli 2009)

Bei den 23. Burgfestspielen Bad Vilbel inszeniert Egon Baumgarten diesen Klassiker voller Esprit und leidenschaftlichen Darstellern, in deren Mittelpunkt die großartige Britta Balzer als Sally Bowles steht. Aus dem übergroßen Schatten der Liza Minelli spielt und tanzt sie sich schnell heraus und bezaubert mit einem gekonnten Mix aus heißblütigem Charme und Frivolität. Dazu passt das leicht tiefe Timbre ihrer Stimme bestens. Der bekannte Hauptsong „Cabaret“ gerät ihr zum absoluten Höhepunkt: feurig und voller Leidenschaft.
(Kulturfreak.de, 12.06.2009)

... Britta Balzer singt einfach wunderbar.
(FAZ, 13.06.2009)

Keine Experimente: In Bad Vilbel bekommt das Publikum eine konventionelle, solide Klassiker-Inszenierung mit kleinem, sehr starkem Ensemble und einer herausragenden Hauptdarstellerin vorgesetzt. […] Die Szenen im Club vergehen durch die Power und Verve der Kit Kat Girls und Britta Balzers grandioses Bühnentemperament hingegen wie um Flug. […] Überhaupt kann Balzer für sich verbuchen, aus einem sehr starken, homogenen Ensemble noch einmal herauszustechen. Sie nutzt die sich bietenden Möglichkeiten konsequent und brilliert bei Showstoppern wie "Don't Tell Mama" - hier auf Deutsch: "Meine Mama geht’s nichts an" - und "Maybe This Time" ebenso wie in den leidenschaftlichen Wortgefechten mit Alen Hodzovic [...]. Dass sie mit dunkler Kurzhaarfrisur optisch sehr an Liza Minelli erinnert, ist sicher gewollt, wäre aber nicht nötig gewesen - mit ihrer Charakterisierung der Sally als energiegeladene, am Ende verzweifelt um ihr Leben singende Verliererin erfindet Balzer die Rolle zwar nicht neu, berührt jedoch ebenso wie ihre berühmte Vorgängerin. Mit gutem Gespür für die richtige Dynamik haucht sie den Beginn des Titelsongs, um zum Ende hin mit wuchtigem Belt Sallys Motto in die nächtliche Kälte hinauszutragen: "Leben ist wie ein Cabaret - ich liebe das Cabaret!
(Musicalzentrale.de, 13.06.2009)

Einen wahren Glücksgriff haben Intendant Claus-Günther Kunzmann, der musikalische Leiter Thomas Lorey und Regisseur Baumgarten bei der Besetzung der Musicalrollen getan. Britta Balzer spielte als Sängerin Sally Bowles ausdrucksstark, sexy, energiegeladen und stimmgewaltig und ließ - nicht nur aufgrund ihrer Frisur - Erinnerungen an Liza Minnelli und deren Paraderolle im 1972 gedrehten und mit acht Oscars prämierten »Cabaret«-Film aufkommen.
(Wetterauer Zeitung, 13.06.2009)

… Britta Balzer erscheint als Sally Bowles optisch und vokal nah an Liza Minelli...
(Frankfurter Rundschau, 13.06.2009)

Britta Balzer - eine stürmisch(gefeiert)e Sally Bowles [...] und Cliff (Ben Zimmermann), die beide so herrlich chaotisch sein können, daß man am liebsten mitmachen möchte.
(buehnenzeitung.de, 04.07.2009)

Tänzerisch und gesanglich voll engagiert war Britta Balzer als Sally, eine eher dem Schöngesang zugewandte Künstlerin, aber die perfekte Interpretation einer hektischen Zeit ...
(Musicals, Aug/Sep 2009)

minirock & hitparade (revue)

Sternstunden des Abends gab es viele, etwa Britta Balzer als Kinderwagen schiebende Mama mit „Schuld war nur der Bossa Nova“...
(Frankfurter Neue Presse, 29.06.2009)

... Britta Balzer brillierte mit dem schlimmen „Bossa Nova“.
(faz, 28.06.2009)

...während Britta Balzer dem »Zigeunerjungen« hinterher träumte. ...Im Rosenkleid und mit Reif im Haar rief Britta Balzer als junge Mutter mit Kinderwagen ihren Ehemann energisch auf den Boden der Tatsachen zurück (»Schuld war nur der Bossa Nova«).
(Wetterauer Zeitung, 28.06.2009)

moonlight serenade

... Britta Balzer etwa stellt immer wieder Millers übermächtige Mutter Mattie dar. Sie erscheint mehrmals in Rückblenden ihres Sohnes und erweist sich als Spielverderberin, die offensichtlich viel mit Millers Unsicherheit, Pedanterie und Verklemmtheit zu tun hat. Striptease-Tänzerinnen gelingen Britta Balzer aber ebenso authentisch, nicht weniger die Darstellung von trällernden Studiosängerinnen oder kecken Armeedamen.
(Leonberger Zeitung 28.02.2006)

... Etwas schrill und sehr nervig agiert rollengerecht Britta Balzer als Mattie Miller, Glenns Mutter, die ihren Sohn auf unbarmherzigen Perfektionismus drillt.
(Neue Westfälische Zeitung 01.03.2006)

konzerte

... In wechselnden Zusammenstellungen nahmen [Thomas] Kiessling, [Beatrice] Bergér sowie die stimmgewaltige Britta Balzer und der Treveris Chor (Leitung: Bernhard Klöckner) die Zuhörer auf eine musikalische Reise ins Land der Musicals oder Gospels, begleitet am Flügel von Klaus-Peter Bungert.
(Trierischer Volksfreund Dez.2004)

... Mit "Yes, we can" machte die stimmgewaltige Britta Balzer Hoffnung darauf, dass die Welt eine bessere werden kann.
(Trierischer Volksfreund Dez.2003)

...Allen voran wußte Britta mit dem Song "It Ain't Necessarily So" aus Gershwins "Porgy and Bess" zu fesseln. Ihre Ausstrahlung, ihre nuancenreiche, wenig kultivierte Stimme, ihre Raffinesse fesselten.
(NRZ Juni 1996)

...Britta betörte mit einer Mixtur aus Intimität und facettenreicher Ausdruckskraft (Into your light" und "Round midnight").
(NRZ Mai 1996)